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„Männerarzt“

Männerärzte, also Ärzte, die ausschließlich für Männer zuständig sind, gibt es nicht. Das ist ungerecht, aber so ist es. Was es aber gibt, sind so genannte Urologen. Sie sind für Männer und deren Sexualorgane zuständig, aber eben nicht nur.

Speziell bei Männern kümmert sich der Urologe auch um Erkrankungen der Prostata, der Vorsteherdrüse, des Penis’ oder der Hoden.

Hat ein Mann z.B. einen sehr sehr krummen Penis oder die Sorge, sein Penis sei zu klein, hat er Schwierigkeiten bei der Erektion oder bleiben seine Partnerin und er ungewollt kinderlos, ist das ein spezielles Männeranliegen und ein Fall für den Urologen.

Auch Frauen und Kinder können mit z.B. Blasen- oder Nierenleiden zu ihnen kommen. Die Urologie war ursprünglich die Lehre des Harnes- oder der Harnausscheidung, also mit anderen Worten die Pipilehre.

Mit Problemen beim Pinkeln können Männer und Frauen zum Urologen gehen. Der Harn (Urin) wird in den Nieren produziert und in die Nierenbecken abgegeben. Durch die Harnleiter fließt er dann in die Blase. Ist sie voll, verspüren wir den Drang, aufs Klo zu müssen und finden hoffentlich schnell eins. Die Harnröhre verbindet die Blase mit der Außenwelt.

Ist dieser Weg gestört – egal ob bei Mann, Frau oder Kind –, z.B. durch einen Nierenstein oder eine Verletzung, versucht der Urologe, das Problem zu lösen.